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Forscher vom Tünen-Institut haben ein neues  Verfahren entwickelt, dass Einblicke in die Feinstruktur von Holzkohle gibt. 25.07.2016 | Wissenschaft

Mikroskopiertechnik erkennt Holztypen in Grillkohle

Forscher vom Hamburger Thünen-Institut haben eine neuartige Mikroskopiertechnik entwickelt, mit der erstmals eine routinemäßige Überprüfung von Holzkohle auf die darin verwendete Holzart möglich ist.

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Taxadien Synthase mit dem Substrat Geranylgeranyldiphosphat in der aktiven Tasche des Enzymes. Die grünen Punkte zeigen die katalytisch relevanten Mg2+-Ionen. 22.07.2016 | Wissenschaft

Mikrobielle Synthese von Naturstoffen vorhersagen

Ein Team um den Münchner Chemiker Thomas  Brück hat eine Methode entwickelt, um bekannte Naturstoffe wie die Omega-3-Fettsäure aber auch neue Arzneistoffe auf nachhaltige Weise biosynthetisch herzustellen.

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Test für Antibiotika: die mit Antibiotikum getränkten Testplättchen zeigen gegen die Bakterienkultur eine Aufklarungszone (links), in der keine Bakterien wachsen. Unwirksame zeigen dies nicht (rechts). 19.07.2016 | Wissenschaft

Millionenförderung für Megasynthasen-Forschung

Im Rahmen der Landesexzellenzintitative LOEWE stellt das Hessische Wissenschaftsministerium dem neuen Projekt "MegaSyn" für die Erforschung von Enzymen, die an der Synthese von Antibiotika beteiligt sind, 4,6 Millionen Euro bereit.

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Bayer will seine Pflanzenschutzsparte durch eine Fusion mit Monsonto stärken. 18.07.2016 | Wirtschaft

Monsanto trumpft mit BASF gegen Bayer auf

Im Übernahme-Poker zwischen Bayer und Monsanto kontert der US-Saatgutriese mit einer „Giftpille“ und kündigt die Wiederaufnahme von Gesprächen mit dem Ludwigshafener Chemiekonzern BASF an.

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In Boxen auf der Außenseite der ISS "schwebten" die Mikroorganismen über eineinhalb Jahre mit durch den Weltraum. 15.07.2016 | Wissenschaft

Potsdamer Algen zurück aus dem All

Nach fast zwei Jahren im Orbit sind zwei Algen aus der CCCryo Biobank in Potsdam-Golm ans Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie zurückgekehrt. Wie ihnen der Aufenthalt auf der ISS bekommen ist, wird jetzt untersucht.

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Die Bioökonomie kann einen wesentlichen Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen leisten. Experten formulieren 5 Eckpunkte dazu. 14.07.2016 | Politik

Eckpunkte einer globalen Bioökonomie formuliert

In einem Kommentar im Fachjournal Nature erläutern Experten zentrale Punkte, wie sich biobasiertes Wirtschaften und UN-Nachhaltigkeitsziele in Einklang bringen lassen.

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Klärschlamm (oben) ist eine wichtige Quelle zur Rückgewinnung von Phosphor. 12.07.2016 | Wirtschaft

Karlsruhe: Pilotanlage gewinnt Phosphor aus Klärschlamm

Phosphor ist ein wichtiger Rohstoff für landwirtschaftliche Dünger, muss aber teuer importiert werden. Anfang Juli hat nun in Karlsruhe eine Pilotanlage den Betrieb auf genommen, die den wertvollen Rohstoff aus Klärschlamm gewinnt.

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 Förderwegweiser

Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung biotechnologische Projekte unterstützt, erfahren Sie in unserem Förderwegweiser!

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 Erfolge der Förderung

Forscher haben erstmals aus bakteriellem Alginat hauchdünne Fasern für Wundauflagen hergestellt

Mit winzigen Alginat-Fabriken zur Wundauflage

Im Rahmen des Verbundprojektes AlBioTex haben Forscher einen Weg gefunden, mithilfe des Bakteriums Azotobacter vinelandii maßgeschneiderte Alginate für Wundauflagen herzustellen

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Der Kollagenasespezialist Nordmark Arzneimittel hat nun eine bakterielle Kollagenase auf Basis rein pflanzlicher Rohstoffe entwickelt.

Vegetarische Kost: Bakterien-Kollagenase virenfrei produzieren

Forscher des Pharmaunternehmens Nordmark Arzneimittel haben ein Bakterium aufgespürt, das Kollagenase-Enzyme herstellt, die frei von tierischen Erregern sind.

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Das Biokohle-Inokulum - ein Spezialsubstrat aus Biokohle mit Mikropilzen - lässt bei Jungpflanzen Wurzeln spießen und schützt sie später vor Krankheiten.

Pilz-Biokohle-Mix als Gartendünger

Tübinger Pilzforscher haben ein Spezialsubstrat aus Biokohle entwickelt, das Jungpflanzen Wurzeln schlagen lässt und nachhaltig vor Krankheiten schützt.

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Auf der Suche nach guten Bakterien werden die GOBI-Partner Wissen und Know How bündeln. (im Bild: Autosamplerlabor bei Organobalance)

Den guten Bakterien auf der Spur

Im Rahmen der strategischen Allianz GOBI suchen drei Unternehmen gezielt nach neuen, positiv wirkenden Bakterien zur Herstellung bioaktiver Produkte in der Futtermittel-, Gesundheits- und Pharmaindustrie. Das große Ziel: eine biobasierte Alternative zu den herkömmlichen Antibiotika finden.

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Im Bremer Versuchslabor werden die Reispflanzen unter künstlichen Bedingungen zum Wachsen gebracht.

Mit stickstoffbindenden Bakterien Getreide düngen

Molekularbiologen an der Universität Bremen wollen langfristig den Einsatz von Stickstoffdüngern bei Getreidepflanzen drosseln. Sie setzen auf spezielle Bakterien, die in der Wurzel den Stickstoff aus der Luft binden.

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Brutstätte für Hefestämme:  In diesem Fermenter werden die Hefen unter stets gleichen Temperatur- und Druckverhältnissen gehalten.

Mit Hefen Wirkstoffe speichern und schützen

Das Berliner Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hat ein Verfahren entwickelt, das Wirkstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Fettsäuren mit einem natürlichen Mantel aus Hefen schützt.

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Bei der Innovationsakademie Biotechnologie waren weiße Pappwürfel ein wichtiges Instrument - zum Beispiel, um die Wertschöpfungskette von Zibetkatzen-Kaffee darzustellen

Innovationsakademie Biotechnologie: Ideengestalter am Werk

Bei der sechsten Innovationsakademie Biotechnologie des BMBF suchten 50 Teilnehmer nach Geschäftsideen der Zukunft - mitten in einem Hotspot der Berliner Start-up-Szene.

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Im Labor der TU-Dortmund sucht Chemieingenieur Gerhard Schembecker mit Kollegen (links im Bild) nach effektiven Downstreamprozessen.

Mit Schaum und Luft Enzyme ernten

In der industriellen Enzymherstellung ist die „Aufreinigung“, der sogenannte Downstream-Prozess, ein oftmals extrem aufwendiger und teurer Schritt. Forscher der Technischen Universität Dortmund haben nun zwei bisher kaum genutzte Verfahren untersucht und weiterentwickelt.

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Der Spezialchemiekonzern Evonik will aus Palmkernöl den Hochleistungskunststoff Polyamid herstellen.

Polymer-Bausteine aus der Zellfabrik

Hochleistungskunststoffe wie das Polyamid sind aus chemischen Einzelbausteinen aufgebaut. Statt aus Erdöl will der Spezialchemiekonzern Evonik diese auf der Basis von Palmkernöl gewinnen.

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Mikrosprosse der Indianerbanane: Vom Sämling bis zur Jungpflanze ist es ein langer Weg.

Der Indianerbanane zum Durchbruch verhelfen

Der Obstbaum Asimina triloba ist schon lange für seine nahrhaften Früchte bekannt. Borgfelder Pflanzenforscher arbeiten nun daran,  die sogenannte Indianerbanane im Labor zu vermehren und sie für den Obstbaubetrieb fit zu machen.

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Dieses Schoko-Eiskugel besteht nicht aus Milcheiweiß, sondern wurde aus Proteinen der Blauen Süßlupine hergestellt. Das Eis ist vegan und laktosefrei.

Lupinen-Eis: Nachhaltig Naschen

Eine Antwort auf die Sommerhitze: In den Kühltruhen vieler Supermärkte gibt es derzeit wieder eine besondere Nascherei – Lupineneis. Die pflanzlichen Proteine darin werden mit einer raffinierten Technik gewonnen, die kürzlich mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet wurde.

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Biotechnologen am UFZ Leipzig lassen setzen Mikroben unter Strom und wandeln sie so zu winzigen Chemiefabriken um.

Vom Potenzial der Elektro-Biotechnologie

Mikroben durch Strom-Zufuhr zur biologischen Produktion von Chemikalien antreiben, dieses Konzept verfolgt die Elektrobiotechnologie. Forscher vom UFZ Leipzig haben berechnet, welches wirtschaftliche Potenzial in der Bioelektrochemie steckt.

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Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme  (im Bild: Baikalschwamm) ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

Bioschutzmantel für Zähne

Die Natur als Lehrmeister für neue Biomaterialien: Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

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In industriellen Abwässern und Klärschlämmen steckt jede Menge bislang ungenutzter Kohlenstoff. Die strategische Allianz ZeroCarbonFootprint will ihn als Rohstoff für innovative Produkte erschließen.

Edle Einzeller-Öle aus Abwasser

In Industrieabfällen und Abwässern schlummern reichlich bislang ungenutzte Kohlenstoffe. Die strategische Allianz "ZeroCarbonFootprint" vereint Partner aus Forschung und Industrie, um solche Abfallströme als Rohstoffquelle für innovative Produkte zu erschließen. Mikroorganismen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.

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Im Rotwild hat der Tuberkulose-Erreger offenbar ein zusätzliches Reservoir gefunden. Damit steigt das Risiko, dass sich Rinder auf der Weide mit der Lungenkrankheit anstecken.

Rotwild-Tuberkulose: Schleichende Gefahr im Visier

In den vergangenen Jahren ist Tuberkulose bei Wildtieren im Alpenraum zunehmend zu einem Problem geworden. Ein europäisches Forschungsprojekt hat nun bessere Überwachungs- und Diagnosemethoden entwickelt.

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Die notwendigen Reagenzien und die DNA-beschichteten Goldnanopartikel stellt GNA-Biosolutions in Kartuschenform zur Verfügung.

Per Laser zur Turbo-PCR

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) gehört zu den wichtigsten Werkzeugen der Biotechnologen. Mit einer neuen Technik lässt sich das molekulare Kopierverfahren massiv beschleunigen.

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Die Samen des kreuzblättrigen Wolfsmilchgewächses (Euphorbia lathyris) enthalten bis 50% fettes Öl.

Biosprit: Die Milch macht's

Bestandteile aus dem Saft der Kreuzblättrigen Wolfsmilch könnten künftig Biokraftstoff beigemengt werden. Weil die Pflanze auch auf kargen Böden wächst, wird eine Konkurrenz mit Nahrungspflanzen vermieden.

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Enzyme sind schon heute die Schlüsselkomponenten von Waschmitteln. Künftig sollen sie auch dabei helfen, entstehende Knötchen an synthetischen Fasern zu entfernen.

Mit Enzymen Synthetik-Fasern polieren

Neue Waschmittel-Enzyme entwickeln, die unliebsame Knötchen von synthetischen Textilfasern knabbern - das hat sich unter anderem die vom BMBF geförderte strategische Allianz "Funktionalisierung von Polymeren - FuPol" vorgenommen.

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Die Samen von Raps enthalten nicht nur Öl, sondern auch Proteine. Diese bislang ungenutzte Ressource aus Reststoffen der Rapsölproduktion will die strategische Allianz TeFuProt für die Industrie erschließen.

Proteinschätze aus Rapsresten heben

In Resten aus der Rapsölproduktion stecken jede Menge Eiweiße - stofflich bisher weitgehend ungenutzt. Die strategische Allianz "Technofunktionelle Proteine" will sie isolieren, veredeln und als Rohstoff für verschiedene Industriebranchen erschließen.

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Tabak als Proteinfabrik: Per Virentaxi wird der molekulare Bauplan für ein Eiweißmolekül in Blätter geschleust. Die Pflanzen fangen dann an, das Protein (hier das grün leuchtende GFP) in großer Menge herzustellen.

Mit grünen Antikörper-Fabriken gegen Krebs und Ebola

Der Antikörper-Cocktail ZMapp gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen Ebola. Die therapeutischen Proteine werden in Tabakpflanzen erzeugt. Entwickelt wurde die grüne Produktionstechnik von der Hallenser Icon Genetics GmbH, die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wurde.

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